Presbyterium

Das Presbyterium ist das gewählte Leitungsgremium der Gemeinde, bestehend aus der Pfarrerin sowie gewählten Gemeindemitgliedern und gewählten hauptamtlichen Mitarbeiterinnen. Es entscheidet alle wichtigen Fragen und tagt einmal im Monat. Alle Kontaktdaten und einige Informationen zu den Presbyter/innen finden Sie im Anschluss.

Lernen Sie uns kennen...

Alexandra Pook

Pfarrerin und 1. Vorsitzende
wohnt in Berghausen
Tel.: 02266/4403634

Mein persönlicher Slogan:

Kirche ist immer mehr als das, was wir sehen können.

Ich bin im Presbyterium, weil …

man als Pfarrerin Teil des Presbyteriums ist. Pfarrerin bin ich geworden, weil ich es als meine Berufung empfinde, Menschen in Beziehung zu bringen: mit einander, mit sich selbst und mit Gott. Ich bin sozusagen Netzwerkerin im dreifachen Sinn.

Den Tag beginne ich…

bei fast jedem Wetter mit einer Körpermeditation im Garten.  Und dann ein schöner heißer Kaffee…

Die Kirche der Zukunft wird …

eine Gemeinschaft von Menschen sein, die eine Erfahrung mit Gott gemacht haben, oder sie wird nicht sein. (So ähnlich sagt es der Theologe Karl Rahner.)

In der Bibel beeindruckt mich …

vor allem, wie nach dem totalen Desaster der Hinrichtung Jesu in kurzer Zeit die Kirche wächst: von Liebe, Begeisterung und Hoffnung erfüllte, zutiefst solidarische Menschen, die sich miteinander auf den Weg machen. (Das können wir in der Apostelgeschichte nachlesen.)

Glücklich bin ich …

am Meer und in den Bergen, wenn ich in der Sonne sitze und lese, wenn ich mit meinen Katzen zusammen bin, wenn ich mit anderen zusammen schön esse, singe und tanze, Gottesdienst feiere…

Presbyter/innen

Nicole Köhler

2. Vorsitzende
wohnt in Müllenbach
Tel.: 2264/28104

Mein persönlicher Schwerpunkt/Slogan:

Etwas dazu beitragen, dass die bestehende Gemeinde ihren Platz findet, bei all den nötigen Veränderungen.

Ich bin Presbyterin, weil …

ich gerne am Gemeindeleben mitgestalten möchte.

Mit Kirchenmusik verbinde ich …

Gemeinschaft im Chor, sich auf christliche Texte einlassen, eine Art zu beten, aktiv am Gottesdienst mitwirken.

Gar nicht mag ich …

Wenn gute Ansätze in Verwaltungsstrukturen verschwinden und Ungerechtigkeit.

Als Kind war mein Berufswunsch …

Tierärztin! 

Bernd Bassfeld

Baukirchmeister
wohnt in Hülsenbusch
Tel.: 02261/9142441

Mein persönlicher Slogan:

„Weiter so“  geht nicht! Wenn sich Verunsicherung ausbreitet, dann ist es Zeit für einen neuen Aufbruch. Die ersten Christen haben es vor 2000 Jahren so gemacht und immer wieder und überall auf der Welt sind seit dem Menschen aufgebrochen. Warum sollte das jetzt anders sein?  Es macht Sinn, am Haus der Kirche mitzubauen.

Ich bin Presbyter, weil …

ich mir die Zeit nehme und in einem tollen Team arbeite.

Mit Kirchenmusik verbinde ich …

Freude, Gemeinschaft und einen wichtigen Zugang zu Kirche und Glauben.  

In der Bibel beeindruckt mich …

die Klugheit und Tiefe – und dass die Menschen vor Jahrtausenden die gleichen Sorgen, Nöte und Ängste hatten, wie wir heute. 

Gottesdienst ist für mich…

die Chance, in Gemeinschaft und unter fachkundiger Anleitung auf die wirklich wichtigen Fragen in meinem Leben Antworten zu finden.

Erika Beckmann

Diakoniekirchmeisterin
wohnt in Jedinghagen
Tel.: 02264/7304

Mein persönlicher Slogan:

Das Gespräch mit Gott und miteinander sollte wieder Bestandteil unseres Alltags werden!!

Ich bin Presbyterin, weil …

mir wichtig wurde, dass jeder Mensch mein NÄCHSTER ist.

Gottesdienst ist für mich …

eine Zeit in Gemeinschaft um unter Gottes Wort “aufzutanken”. 

 In der Bibel beeindrucken mich …

die Bergpredigt und die Aufforderung: Seid das Salz der Erde – seid das Licht der Welt.

In meiner Kirchengemeinde schätze ich, …

dass wir in unseren Fusionsbestrebungen schon gut zusammengewachsen sind.

Arne Sievert

Finanzkirchmeister
wohnt in Kotthausen
Tel.: 02261/9207863

Mein persönlicher Slogan:

Nur wer sich verändert wird bewahren können…

Ich bin Presbyter, weil …

ich aus meiner Erfahrungswelt gerne etwas in dieses herausforderungsvolle und vielfältige Ehrenamt einbringen möchte, um damit die Kirchengemeinde in Ihrem Bestreben zu einem lebendigeren und vielseitigeren Gemeindeleben zu kommen, mit zu unterstützen.

Als Jugendlicher war mein Berufswunsch:

Astrophysiker oder Meeresbiologe

Die Kirche der Zukunft wird …

sich viel stärker der Mitgliederorientierung verschreiben und die örtlichen Lebenswirklichkeiten der Menschen aufgreifen müssen. Dieses Zielbild sollte handlungsleitend für die kirchliche Gemeindearbeit sein.

Den Tag beginne ich am liebsten mit …

einer heißen Tasse Kaffee.

In meiner Kirchengemeinde schätze ich …

das vielfache ehrenamtliche Engagement.

Ilse Haas

wohnt in Hülsenbusch
Tel.: 02261/65930

Mein persönlicher Slogan:

„WAN GOT NICHT DAS HAUS BEWACHT SO WACHET DER WÄCHTER UMSONST – MDCCXXXXXXVII“

Diese Inschrift befindet sich über der Haustür meines Elternhauses in unmittelbarer Nähe der Hülsenbuscher Kirche. Für mich und viele Generationen zuvor bedeuten diese Worte Schutz und Segen. Die Zuversicht und das Gottvertrauen aus diesen Worten begleiten mich schon mein ganzes Leben und geben mir Halt und Geborgenheit.

Ich bin Presbyterin, weil …

ich bei den vielfältigen Aufgaben in unserer Gemeinde eine Hilfe sein möchte.

Gottesdienst ist für mich …

die Kraftquelle meines Lebens.

Diese Eigenschaft hätte ich gerne:

Ich möchte Gedanken lesen können.

In der Bibel beeindrucken mich …

besonders die Gleichnisse bei Johannes 8. Jesus spricht: „Wer von euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.“

In meiner Kirchengemeinde schätze ich …

dass wir nach anfänglichen Schwierigkeiten im Presbyterium nach unserer Fusion zu einem harmonischen Miteinander gefunden haben.

Nadine Hagen

wohnt in Gummeroth
Tel.: 0176/73552621

Mein persönlicher Schwerpunkt/Slogan:

Kirche soll zunehmend Entwicklungsraum für mündige Glaubende und Suchende sein und muss daher vielfältiger beteiligen und alle Lebensfragen zulassen.

Ich bin Presbyterin, weil …

ich überzeugt bin, dass der Glaube und die Kirche immer noch tiefe menschliche Bedürfnisse und Sinnfragen auffangen und tragfähig gestalten kann! Ich möchte Gemeinde jetzt und für die Zukunft vielfältig mitgestalten und Verantwortung tragen – im Team mit positiv engagierten Menschen!

Mit Kirchenmusik verbinde ich …

ein großes Wohl- und Heimatgefühl. Ich genieße all die verbindende Freude und den Tiefsinn in der Musik, die uns besonders berühren, erfüllen kann und mit der wir uns selbst überschreiten  – ein Leben lang bleiben uns Melodien!

Die Kirche der Zukunft wird …

immer mehr kreative Freiräume eröffnen und die Menschen positiv mit ihren Fragen, Interessen und Bedürfnissen ernst nehmen. Die Kirche der Zukunft wird BUNT , lebendig, weit und offen!

In der Bibel beeindrucken mich …

all die starken, vielschichtigen Bilder, die in den Geschichten stecken und immer neu gedeutet werden wollen und, dass Menschen sich schon immer um die gleichen Fragen nach Gott, Beziehung, Liebe und Sinn bewegt haben.

Glücklich bin ich, …

wenn ich singe, tanze oder Neues gestalte … auf der Achterbahn, am Meer und im Freilichtmuseum … mit Kindern und Tieren und besonders mit liebevollen, humorvollen, spannenden Menschen!

Henrike Loh

wohnt in Kotthausen
Tel.: 02261/5899506

Folgt in Kürze!

Mitglieder als Mitarbeiterinnen der Gemeinde

Alina Hennig

Gemeindereferentin i.A.
wohnt in Kotthausen
Tel.: 0176/44272929

Mein persönlicher Slogan:

Kirche ist für alle da.

Ich bin Presbyterin, weil …

ich Kirche und Gemeindeleben aktiv mitgestalten möchte. Die Zukunft der Kirche ist alles andere als gesichert und ich möchte daran mitwirken, dass wir in 50 Jahren eine aktive und weltoffene Gemeindearbeit anbieten und Menschen für ein Leben mit Jesus begeistern können.

Diese Eigenschaft hätte ich gerne:

Geduld! Ich bin der ungeduldigste Mensch, den ich kenne.                              

Die Kirche der Zukunft wird …

hoffentlich bunt und offen für Menschen jeder Herkunft, jedes Altes, jeder Sexualität. Ich träume von einer inklusiven Kirche, die nicht nur auf ohnehin schon privilegierte Menschen ausgerichtet ist, sondern mutig voran geht und Barrieren durchbricht.

In der Bibel beeindrucken mich …

die Geschichten von starken Frauen, über die meiner Meinung nach viel zu wenig gesprochen wird.

Interesse junger Menschen an der Gemeinde weckt man am besten, indem…

man ihnen auf Augenhöhe begegnet und ihnen in ihrer Lebensrealität begegnet. Für viele ist Kirche eine weltfremde Institution, die ihre Daseinsberechtigung allein durch ihre Geschichte hat. Dass Kirche aber so viel mehr als verstaubt ist, lässt man junge Menschen im besten Fall selbst erleben, indem man ihnen vorlebt, was es heißen kann, Christ*in zu sein.

Sigrid Marx

Diakonin
wohnt in Gummersbach
Tel.: 02261/2309623

Mein persönlicher Slogan:

Kirche ist, wo man sich angenommen fühlt.

Ich bin im Presbyterium, weil …

ich hoffe, dazu beitragen zu können, dass unsere Gemeinde weiterhin ihren einladenden Charakter behält, sodass sie für Menschen jeden Alters zu einem LEBENSort werden kann, wo Glauben auf unterschiedlichste Art und Weise gelebt wird.

Als Kind war mein Berufswunsch…

Lehrerin.

Mit Kirche verbinde ich …

ein Stück Heimat.

Den Tag beginne ich mit …

dem Lesen der Losungen und einem guten Frühstück. Die Zeit muss sein… 😊

Interesse junger Menschen an der Gemeinde weckt man am besten, indem …

wir als Gemeinde für sie einen Raum schaffen, der Ihrer Lebenswelt entspricht,  in dem sie gleichzeitig die Liebe Gottes kennen lernen können und der ihnen die Möglichkeit gibt, in den Glauben an Gott hineinzuwachsen.

Wenn Sie mehr über Presbyterien und ihre Aufgaben wissen möchten, klicken Sie hier: