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Petition: Simbabwes Schulden in Gesundheit umwandeln

Erinnern Sie sich noch? Am 6. März hatten wir in Nochen gemeinsam den Weltgebetstag feiern wollen. Daraus wurde jedoch nichts, weil die Patres in Marienheide und die Küsterin in Nochen unter Quarantäne standen und wir weder die Kirche noch die Gemeinderäume nutzen konnten.

Die Absage kam so kurzfristig, dass wir nicht noch spontan alles umorganisieren konnten. Deshalb musste der Gottesdienst in diesem Jahr leider abgesagt werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst hatten wir Sie bitten wollen, die obengenannte Petition an die Bundesregierung zu unterschreiben und entsprechende Listen vorbereitet.

Sie haben unter dem obengenannten link die Möglichkeit, Ihre Solidarität mit den Menschen in Simbabwe zu zeigen, indem Sie online die Petition an die Bundesregierung unterzeichnen, mit der sie aufgefordert wird, Simbabwe einen Teil seiner Schulden zu erlassen mit der Auflage, dass die simbawische Regierung die frei werdenden Mittel für Gesundheitsprogramm für die bedürftige Bevölkerung bereitstellt – und nicht in die eigenen Tasche steckt!

Wie wichtig ein gut funktionierendes Gesundheitssystem ist, zeigt sich gerade jetzt in der Corona-Krise ganz deutlich.

Und so möchte ich Sie von Herzen bitten, die Petition online zu unterzeichnen, da es momentan nicht möglich ist, Unterschriften in Listen zu sammeln.

Vielen Dank!

Mit herzlichen Ostergrüßen

Ihre Christa v. Spankeren.

 

 

 

Übrigens finden Sie unter www.weltgebetstag.de weitere Informationen rund um die Weltgebetstagsbewegung, die das ganze Jahr aktiv ist und nicht nur am ersten Freitag im März. Dort finden Sie auch aktuelle Informationen zu Situation in Simbabwe („Kumusha“) und sogar ein umgedichtetes Lied aus dem Weltgebetstagsgottesdienst zum Thema „Corona“.

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